*** funkshop LIVE on stage***

 

 

sadly... funkshop as it used to be does no longer exist, but some of us still keep the soul alive - so watch out for more, soon ....

 




archiv:  

2005

01.08.2005

  • ab 21 Uhr
  • im Kaiserkeller
  • Große Freiheit 36
  • Eintritt: 3-- Euro

Presse"-Text:
„schön, wenn man die Frau für‘s Leben gefunden hat. Noch schöner, wenn man noch ein paar mehr kennt.“ So sieht Woody Allen die Ehe, und ähnlich verhält es sich mit der Musik: Schön, wenn man Spaß an seiner Musik hat. Schön, wenn man noch mehr Spaß an noch mehr Musik hat.

Darum haben wir von Funkshop uns in den letzten Monaten auf den Hosenboden gesetzt, wacker unser Programm erweitert und neue Lieder aus eigener und fremder Feder einstudiert; da konnte die Sonne strahlen oder der Sturm ums Haus tosen - wir haben geprobt. Kunst verlangt Zugeständnisse. Miles Davis hat sich schließlich auch nicht die Skier unter die Schuhe geschnallt, sobald draußen die Flöckchen rieselten, sondern hat sich weiterhin in geschlossenen Räumen den Schnee in die Nase gezogen. Unbeirrbar, der Mann.

Doch jetzt ist es nach all der Soundquarantäne wieder höchste Zeit, auf die Bühne zu gehen, und zwar am

Montag, den 1. August im Kaiserkeller, Große Freiheit 36.

Dort wollen wir gemeinsam mit Dir und der Latin-Soul-Band Mala Leche durch die Nacht feiern, um es abschließend wieder mit Woody Allen zu halten: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Nach einer Weile braucht er einen Drink.“

Wir freuen uns auf Dich!

Dein FUNKSHOP-Team :-)


• Funkshop im Kaiserkeller, 1. August, Große Freiheit 36, Einlass ab 20 Uhr, Eintritt 3 Euro

www.funkshop.tk
www.hamburgfunk.de
www.grossefreiheit36.de

www.mala-leche.de



20.04.2005
  • ab 21 Uhr
  • in der Fabrik,
  • Barnerstraße 36
  • 22765 Hamburg,
  • Eintritt: 5,-- Euro

Presse"-Text:
Johann Sebastian Bach (1685-1750) hatte es nicht leicht in seiner Zeit als Kantor der Leipziger Thomaskirche: Während er unermüdlich an epochalen Werken wie der Johannes- und der Matthäuspassion schuftete, musste er sich gleichzeitig vom Stadtrat mit bürokratischem Kleinscheiß piesacken lassen; der Komponist galt seinen Arbeitgebern wenig - und genoss gleichzeitig außerhalb seines unmittelbaren Wirkungsfeldes beträchtliches Renommee. So hielt sich der Wolfenbütteler Hofmusiker Georg Heinrich Ludwig Schwanenberger im Jahre 1727 in Leipzig auf, um Bach zu studieren, und schrieb beeindruckt an seinen Schwiegervater: „Ich möchte wünschen daß er Herrn Bachen auff der Orgal mahl hörete, ich habe so was noch niemahls gehöret, und ich muss meine Spielart gantz ändern.“

Ja, es ist eine Ehre (und, wenn man dafür offen ist, eine Lehre), im Schatten der Großen zu wirken, und so geben wir von FUNKSHOP mit Stolz und Freude bekannt, am

20. April in der Fabrik in Hamburg

und am

21. April im Schuppen 6 in Lübeck

als Vorgruppe der Band M Theory zu spielen: M Theory, das sind 15 Studenten des amerikanischen McNally Smith College of Music, einer professionellen Brutstätte für Popmusik, und diese Leute haben den Soul, den Groove, die Leidenschaft und das Handwerk - die wissen, wo der Bartel den Most holt. Where the bartel gets the most, if you will.

Es wird also auf jeden Fall voll werden auf der Bühne, und so soll denn Candy Dulfer das Schlusswort haben mit einem Vers aus ihrem Song „Get The Funk“:

„It doesn‘t matter where you get the funk - just be sure of that the funk gets you!“

Wir freuen uns auf Dich!

Dein FUNKSHOP-Team :-)


FUNKSHOP und M Theory:
• 20. April ab 21 Uhr in der Fabrik, Barnerstraße 36, 22765 Hamburg, Eintritt: 5,-- €
• 21. April ab 20 Uhr im Schuppen 6, An der Untertrave 47a, 23552 Lübeck
www.funkshop.tk
http://www.mcnallysmith.edu/mtheory.html http://www.fabrik.de/de/programm/index.html
http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=9629 http://www.hamburgfunk.de


2004

03.12.2003

 

  • leider, leider, leider nur privat (Jalag)
  • aber auch Du kannst uns buchen :-)
06.11.2004

  • Let`s the funk flow
  • "Fundbureau" (www.fundbureau.de)
  • Stresemannstraße 114, 22769 Hamburg
  • 22 Uhr

    SUPERBAAD – LIVE FUNK Sehr gut: Seit Oktober wird das Fundbureau zum Funkbüro. Dann geht es jeden ersten Samstag im Monat knietief hinein in den obstinaten Groove. „Shake your Rump to the Funk“. Bringt Eure Körper auf die Party. Getreu dem alten Funkadelic-Song „Free your mind and your ass will follow“ sorgen Bläser, Beats und Bongos auf der Bühne und gemeine und gemeinste Jams vom Plattenteller für den richtig wackelnden Vibe davor. Den Anfang machte im Oktober Mr. Moneypenny and the Soul Agents, und Funkshop übernimt das Ruder im November.

  • Presse"-Text:
    wer suchet, der findet - das jedenfalls behauptet der Volksmund. Da ist es mit der Weisheit des Volksmundes aber auch schon vorbei, denn wo und wie lange man suchen muss, das sagt er uns nicht. Klar, wenn ich auf Borkum im Strand nach Gold grabe und finde kleine Förmchen, aus denen ich putzige Sand-Kuchen backen kann, dann habe ich auch gesucht und gefunden. Lieber Volksmund, danke für den Tipp.

    Das jedoch sind nicht die Überlegungen, die Hans Larsson von der McGill University in Montreal abschrecken könnten, der hat sich nämlich jahrelang in der kanadischen Arktis die Nüsse abgefroren, mit der Spitzhacke im gefrorenen Boden herumgehackt und gefunden hat er: Knochen. Aber nicht irgendwelche Knochen, sondern die eines Tyrannnosaurus. Dazu Larsson wörtlich: "Man mag es kaum glauben, aber in der Arktis lebten vor 240 bis 65 Millionen Jahren Dinosaurier und eine Vielzahl von Pflanzen." Also bitte, Herr Larsson: Wer hätte denn sonst in der Arktis wohnen können vor 240 Millionen Jahren, wenn nicht Dinosaurier? Chinesische Einwanderer? Tschechische Stricher? Heidschnucken? Ex-Staatssekretär Ludwig-Holger Pfahls auf der Flucht vor dem Bundeskriminalamt? (Kleine Randbemerkung: Wer um alles in der Welt nennt sein Kind Ludwig-Holger? Und: Warum?)

    Wer sich das mühselige Suchen sparen will, der geht gleich ins Fundbureau und zwar am Samstag, dem 6. November wenn wir dort nach langer Zeit wieder zum Funk aufspielen werden, flankiert von DJ Soulprofessor und DJ Piotr aus der Barbarabar. Du suchst den Funk, wir haben ihn, und wer trotzdem gern in der Erde gräbt, der kann ja noch schnell ein paar Tulpenzwiebeln verbuddeln. Jetzt geht‘s noch. Nach dem ersten Bodenfrost isses vorbei.

    Mit blumigen Grüßen -

    Dein Funkshop-Team

11.09.2004

  • Indra (www.indramusikclub.com)
  • 21.00Uhr
  • zusammen mit "April Red"
  • Presse"-Text:
    wer dieser Tage in Winterhude den Mühlenkamp in Richtung Poßmoorweg entlangfährt, der sieht links einen großen Gebäudekomplex entstehen: Der Jahreszeiten-Verlag baut. Das muss stutzig machen - die letzten Kündigungswellen liegen noch kein halbes Jahr zurück, und schon wird für weißderhenkerwieviele Millionen ein neuer Büroklotz hochgezogen. Man staunt.

    Was aussieht wie eine Melange aus unternehmerischer Willkür und sozialer Kälte, hat seine tatsächliche Ursache in der Umsetzung der neuen Legehennenverordnung der Bundesregierung: Seit dem 13. März 2002 hat jedes Huhn Anspruch auf eine Fläche von mindestens 1.100 Quadratzentimetern - die ganzen Chicken, die bei den Frauentiteln des Jahreszeitenverlages arbeiten (Petra, Für Sie, Vital, Zuhause Gackern, Architektur & Brüten), kriegen mehr Platz. Daher der Neubau - ein Triumph der Menschlichkeit.

    Gäbe es eine Musiker verordnung, die jedem Musiker eine eigene Mindestfläche vorschreibt, wären wir von FUNKSHOP mit unserem letzen Probenraum in Teufels Küche gekommen: Da waren wir elf Leute so eng zusammengepfercht, wenn die Bläser eingeatmet haben, musste die Rhytmusgruppe ausatmen, sonst hätten sich alle die Rippen geprellt. So knapp war das.

    Glücklicherweise haben wir jetzt neue Räume, eine weitläufige Lounge in der Nähe der Stresemannstraße, doch nicht allein das: Wir begrüßen an dieser Stelle ganz herzlich Woitek Manteufel als unseren neuen Mann am Bass, ein Typ mit einem Sound, so kompakt wie der Renault Mégane und so phatt wie die Hühnerflügel bei Kentucky Fried Chicken. So erklärt es sich, dass wir uns so lange nicht bei Dir gemeldet haben - es galt, einen Umzug zu organisieren, Stücke gemeinsam einzuarbeiten und derlei mehr. Das ist nun vorbei, die Bühne ruft wieder, und zwar ist es dieses Mal die Bühne vom

    Indra (Große Freiheit 64)

    wo wir am

    Samstag, den 11. September , ab 21 Uhr

    gehörig den Staub aus unseren Amps blasen werden, ein Abend voller Wein, Vibes und Gesang, den wir zu unserer besonderen Genugtuung mit der Soul-Formation April Red (www.april-red.de) teilen.

    Lange Email, kurzer Sinn: Hinkommen, tanzen , glücklich sein.

    See ya!

    Dein FUNKSHOP-Team

12.06.2004

 

  • leider, leider, leider nur privat (Fundbuerau)
  • aber auch Du kannst uns buchen :-)


30.05.2004

  • "Bergedorfer Hafenfest" (www.bergedorfer-hafenfest.de)
  • 18.30Uhr
  • Bühne im Schlosspark
  • Eintritt frei"
  • Presse"-Text:
    manche sind „Big in Japan“, andere sind toll in Tallin (was im Zweifelsfall die coolere Option ist), und tatsächlich hat es die Hamburger HipHop-Formation Beginner jüngst geschafft, sich eine Einladung des ehrwürdigen Goethe-Instituts in die estländische Hauptstadt zu errappen. Respekt!

    Das scheint keineswegs unverdient - es ist kein Novum, dass der deutsche HipHop mehr zur Sprachformung junger Zelthosenträger beiträgt als alle Deutschlehrer Deutschlands zusammen. Man denke nur an Weisheiten, wie wir sie auf dem famosen Reggae-Debüt „Searching for the Jan Soul Rebels“ von Jan Delay aka Beginner-MC Eizi Eiz aka Jan Eißfeldt finden:

    „Jede Stadt ist am schönsten,
    wenn die Spacken schlafen,
    doch nicht jede hat ‘nen Kiez und ‘ne Alster
    und nicht jede hat ‘nen Hafen.“

    Wie wahr.

    Auch Bergedorf ist eine schöne Ortschaft (deren demografische Spackendichte mal dahingestellt sein soll), und die Überraschung an Bergedorf ist: Der Hamburger Randbezirk hat mit Schlossteich und Serrahn nicht nur zwei ganz aparte Gewässer, er hat auch - einen Hafen. Es machen sogar Schiffe in diesem Hafen fest, darum hat Bergedorf auch ein Hafenfest (Autsch!), und: Dort werden wir spielen, und zwar am

    Sonntag, den 30. Mai um 18.30Uhr auf der Bühne im Schlosspark.
    (Eintritt frei!)

    Was für eine Szenerie: Üppiger Mischwald, Blick aufs architektonisch teilverkackte Bergedorfer Schloss (Gibt es so etwas wie Epochen-Patchwork-Architektur?), lässig gleiten die Karpfen unter der Wasseroberfläche des Schlossteichs dahin, und wir verneigen uns musikalisch vor den Heroen des Funk. Kann man einen Sommmerabend schöner verbringen? - Okay, anders: Kann man einen Sommerabend schöner verbringen, ohne den Gürtel zu lösen? Na also. Dann: Komm‘ zu uns!

    So wollen wir diese Zeilen schließen mit einem anderen Klassiker der deutschen Literatur, nämlich Friedrich Nietzsche, der da sagte:

    „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“

    Word up!

    Dein FUNKSHOP-Team


    FUNKSHOP auf dem Bergedorfer Hafenfest,
    Sonntag, 30. Mai , 18.30Uhr , Bühne im Schlosspark, Eintritt frei

    www.funkshop.tk
    www.hamburgfunk.de
    www.bergedorfer-hafenfest.de
    www.beginner.de
    www.goethe.de/ne/tal/debeginn.htm
    www.friedrichnietzsche.de

29.05.2004

 

  • leider, leider, leider nur privat
  • aber auch Du kannst uns buchen :-)


10.04.2004

 

  • "Stage Club" (www.stageholding.de)
  • Stresemannstr. 163, 20146 Hamburg
  • "Presse"-Text:
    das war wohl nix: Da hatten die People For The Ethical Treatment Of Animals (www.peta.de) ihre Kampagne „Holocaust auf Deinem Teller“ gerade erst gestartet und dort das Leiden in der Massentierhaltung mit dem Leiden in KZs verglichen - um sich prompt eine einstweilige Verfügung vom Landgericht Berlin einzuhandeln, erwirkt durch den Zentralrat der Juden in Deutschland. Keine Überraschung.

    Wer in Sachen Tierquälerei zu so drastischen Methoden greift, dem müsste beim Thema Vampirismus eigentlich das Blut in den Adern gerinnen - wir vom FUNKSHOP sehen das hingegen ganz locker. Das müssen wir auch, wenn wir am

    10. April um 22 Uhr im Stage Club

    im Gebäude der Neuen Flora spielen, wo es ja wegen des Musicals „Tanz der Vampire“ von den bissigen Parasiten nur so wimmelt (www.stage-club.de). Aber warum auch nicht, wir haben den Soul im Blut, die mit den Fangzähnen haben nur Blut im Sinn, das kann sich doch herrlich ergänzen. Schließlich haben auch Vampire mal Feierabend, dann auf eine Bloody Mary rüber in den Club, und wir spielen dazu „I Got To Get You“ oder gar „Kiss My Baby“ - das passt doch.

    Das einzige, was dann noch fehlt, bist Du. Und dass wir es auf Deinen Kreislauf abgesehen haben, das kennst Du ja schon.

    Feiere also mit uns im edlen Lounge-Flair des Stage Clubs, und freue Dich schon jetzt auf unseren nächsten Newsletter, wo wir in Kooperation mit den People For The Ethical Treatment Of Musicians die folgenden heißen Eisen anpacken werden:

    • Das ist ja wohl die Höhe: Immer wieder werden Trompeter gezwungen, eine Oktave über den anderen Bläsern zu spielern. Arrangement-Opfer Ralf L. (Name von der Redaktion unverändert) klagt an.
    • Schokoladenstopfmast bei Schlagzeugern: Ein Betroffener packt aus.
    • „Ich hör‘ mich nicht!“ oder Wenn der Soundcheck zur Qual wird: Tinnitus bei Tenorsaxofonisten - Fehldiagnosen sind keine Ausnahme.

    Du hörst von uns. Hoffentlich live

19.03.2004

 

  • Soul-Sause mit "MR. MONEYPENNY and the Soul Agents" und "FUNKSHOP"
  • "Logo" (www.logohamburg.de)
  • Grindelallee 5, 20146 Hamburg
  • 21 Uhr
  • "Presse"-Text:
    hast Du morgen (Freitag) Abend schon was vor?
    Der Funkshop bietet Dir ein ganz besonderes Angebot an:

Im LOGO ab 21 Uhr findet eines der dicksten Funk´n´Soul Konzerte statt, die Hamburg zu bieten hat:

"Funkshop" trifft auf "Mr. Moneypenny and the Soul Agents"

Zu "Funkshop" brauchen wir Dir sicherlich nicht viel zu sagen - wenn Du noch nie in unserem Shop warst, ist´s eh ein Pflichttermin.
Mit "Mr. Moneypenny and the Soul Agents" kommt eine Hamburger Funk-Legende ins Logo, die auch Du gehört haben solltest. Die achtköpfige Soul-Band ist bekannt für ihre fetten Konzerte, bei denen Klassiker aus den 60er- und 70er-Jahren Deine Ohren in freudiges Entzücken versetzen.

12.03.2004
  • R U ready 2 FUNK?
  • "Hafenklang" (www.hafenklang.de)
  • Große Elbstraße 84 (am Fischmarkt), D-22303 Hamburg
  • Einlass ab 21 Uhr
  • 7 Euro, (von 21 bis 22 Uhr 5 Euro)
  • support by THE FREE SPIRITS und DJ GOATPETER

  • "Presse"-Text:
    Hallo lieber Funkfreund,
    Zinkmangel ist eine schlimme Sache. Von stumpfem Haar und brüchigen Nägeln über erhöhte Infektanfälligkeit und reduzierte Spermienzahl bis zu Beeinträchtigungen des Hörvermögens und Nachtblindheit reichen die Symptome. Fies.

    Noch fieser als Zinkmangel ist jedoch Funkmangel - eine Erkrankung, die gehäuft auftritt im Sendbereich von Radio Hamburg, Radio NRJ, N-Joy und wie die ganzen Kommerz-Kackfrösche alle heißen. Typische Anzeichen sind ein reduziertes Lungenvolumen durch Boyband-induzierten Bewegungsmangel, daraus folgend Mangeldurchblutung und grobporige, gräuliche Haut, eine schleichende Verkümmerung des Bewegungsapparates mit zunehmender S-förmiger Verkrümmung der Wirbelsäule usw.

    Im fortgeschrittenen Stadium glauben die Betroffenen in halluzinationsähnlichen Zuständen, der Briefträger sehe aus wie Larry Graham oder im Penny an der Ecke säße Aretha Franklin an der Kasse. Wenn jetzt nicht massiv Funk mit dem Geräuschpegel aufgenommen wird, kommt es zur völligen Abstumpfung und Verblödung, bis die Patienten beim Teleshopping dubiose Pflegeprodukte von Uschi Glas erwerben oder bei den Bürgerschaftswahlen FDP wählen - auch für die Angehörigen eine unerträgliche Belastung. Dazu Dr. p. funk Stiff Johnson vom Minneapolis Institute of Groove Enhancement: „In a word or 2, it‘s U I wanna do, no, not your body, your mind, U fool! Come here, baby, yeah - U Sexy Motherfucker!“

    Dabei ist es doch in Hamburg so leicht, sich seine regelmäßige Portion Funk zu besorgen: Mit FUNKSHOP, Eurer freundlichen Synkopenboutique aus der Hansestadt. Schon am kommenden Wochenende werden wir wieder die Hütte rocken, und zwar am

    Freitag, den 12. März ab 22 Uhr im Hafenklang,

    wo wir Dir bei dieser Gelegenheit die Formation THE FREE SPIRITS aus Berlin vorstellen möchten -zwei Bands zum Preis von einer also! Das ist ja hier wie nebenan auf ‘m Fischmarkt, zwei Band zum Preis vom einer, vor nach der Show legt sogar noch DJ GOATPETER auf, komm, alles für 7 Euro, und wenn Du zwischen 21 und 22 Uhr kommst, dann sogar nur 5 Euro! Hey, fünf Euro, da ist ja die Praxisgebühr teurer, wenn Du einmal im Quartal zum Arzt gehst, Mensch! - Also.

    Bleibende Gesundheit und einen schönen Tag wünscht Dir

    Dein FUNKSHOP-Team

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... und an alle Freunde versenden!!!
19.02.2004

 

  • Battle of the Horns @ Kampnagel
  • "Kampnagel" (www.kampnagel.de)
  • Jarrestr. 20, D-22303 Hamburg
  • ab 21 Uhr
  • Special Guest: Mocambo
  • präsentiert von hamburgfunk (www.hamburgfunk.de)
  • Infos hier

    "Presse"-Text:
    Große Bands mit feisten Bläsersätzen waren lange Zeit fester Bestandteil des aktuellen Geschehens in der Musik. Doch dank der Erfindung des Keyboards und der liebe zum Plastik, verschwanden solche Bands aus den Charts. Doch was sind schon die Charts, wenn man weiterhin mit Hornsektion die Bühnen stürmen und das Publikum begeistern kann. Damals als die Welt noch nichts böses in Form von Britney Spears ahnen konnte, zogen große Bigbands durch die Lande um allenorten auszumachen, wer die Beste ist. Legendäre Rhythmussektionen, genial groovende Streicher und vor allem mächtige Bläsersektionen kämpften um die Gunst des Publikums. Zu solch einem furiosen Kampf der Bands treten an:

    in the red corner:
    wearing slick second hand suits, weighing 11 people Fighting out of Hamburg, Germany. Introducing the supplier of all your needs: Funkshop Man kennt das. Es ist Feierabend und es fehlt einem noch der Funk im Ohr. Der Supermarkt hat schon zu und sowieso nur Plastik in den Regalen. Aber zum glück gibt es seit 2002 den Funkshop! Für alle die nach Feierabend noch Soul erleben wollen, hat der Funkshop immer seine Türen geöffnet. Diesmal im Angebot feiste Bläsersatze für feinste Funk und Soul Classics mit 11 Köpfiger Band, von Aretha Franklin zu the Meters, dazwischen auch ein paar eigene Stücke. Ohren auf – das ist ein Angebot!

    in the blue corner:
    wearing their finest Farmsen jogging suits, weighing 11 people. Fighting out of Hamburg, Germany and Anaheim, Holland. Introducing Hamburg's most demented: Mocambo Das Flagschiff des unter Kennern geschätzten Labels Lifetec besteht nunmehr seit 1996 und hat seit dem für den einen oder anderen Knockout am Morgen danach gesorgt. Die instrumentale P-Funk Formation versteht sich selber als mobiler Zufluchtstort vor der babylonischen Außenwelt, und sorgt überall wo sie landet für hemmungslose Stimmungswallung (im positiven Sinne). An diesem Abend wird die Bläsersektion noch mal extra hochgezüchtet: Es ist also Mocambo in der Special Edition zu erwarten!


2003

11.12.2003

 

  • leider, leider, leider nur privat
  • aber auch Du kannst uns buchen :-)



15. November 2003
  • erste Infos hier

    "Presse"-Text:
    Sex ist schön, Sexismus nicht. Sexismus, da denken wir an lallende Herren mittleren Alters mit glasigem Blick und teigiger unterer Gesichtshälfte, die in Schankstätten in Rahlstedt oder Barmbek über dem Tresen hängen, auf ihre schuppigen Ellenbogen gestützt gegen die Übermacht der Schwerkraft kämpfend, auf dass sie nicht nach dem nächsten Astra vollends Contenance und Koordination verlieren und seitlich vom Hocker rutschen. Herren, die einander unter übelriechendem Odem vollprahlen, was für "geile neue Stücke" sie jüngst kennengelernt haben, dabei sind es oft gerade diese Herren, die eben nicht als Attachés der Leidenschaft unterwegs sind. Der eine treibt's,
    der andere beschreibt's.

    Nein, wir von FUNKSHOP meinen etwas ganz anderes, wenn es um geile neue Stücke geht: Es geht um geile neue Stücke, die wir aus unseren Plattensammlungen ans Licht geholt haben, um uns mit eigenen Interpretationen vor ihnen zu verneigen und ihren Groove mit Euch zu feiern. Schöne neue Funk-Kracher sind das, die wir da im Set haben und Euch am 15. November im Logo auf Hochglanz poliert um die Ohren hauen werden - da ist es fast ein bisschen schade, dass wir dieses Mal nur eine Stunde Zeit haben werden, denn zwei weitere Bands werden mit uns den
    Abend bestreiten.

    Aber was soll's, drei sind keiner zuviel, also: Nächsten Samstag geht's ab im Logo, Einlass ist um 20 Uhr, gegen 22.30 Uhr entern wir die Bühne. Bis dahin ist der Laden auch schon schön warm und "vorgerockt" von den anderen Bands, so dass das Logo glüht, wenn es draußen stürmt und die Blätter treiben. Und "wenn die Blätter treiben", das ist übrigens kein Sexismus.

    Sondern Rilke.

    Und da jetzt sogar die Supermärkte samstags zum Teil bis 20 Uhr geöffnet haben, haben wir uns überlegt, wir öffnen auch was: Im FUNKSHOP-Tagebuch unter www.funkshop.tk öffnen wir unsere Herzen für Euch - rund um die Uhr. Daran können sich die Leute von Penny und Lidl mal ein Vorbild nehmen. Denn mit Lebkuchenherzen für 79 Cent die Tüte ist es nicht getan.


30 . August 2003

     

  • 21 Uhr
  • "Lola" (www.lola-hh.de)
  • Lohbrügger Landstraße 8,
    21031 Hamburg
  • Wegbeschreibung
  • Tel.: 040/724 77 35
  • Fax: 040/724 44 38

    "Presse"-Text:
    Wir von FUNKSHOP wollen mal mit einem weit verbreiteten Irrtum aufräumen. Der Irrtum heißt: "Jeder ist ersetzbar." Das ist natürlich völliger Quatsch, denn jeder Mensch ist einzigartig, und so haben wir nach dem Ausscheiden unserer Sängerin Cosima, blondes Gold in den hohen Stimmlagen, gar nicht erst nach einem Ersatz gesucht. Was wir wollten, war eine neue Sängerin.

    Wir haben sie bekommen. Voller Stolz begrüßen wir Ina Schürmann als neues Bandmitglied am Mikrofon und erinnern uns mit einem entrückten Lächeln an ihren ersten und zugleich letzten Testlauf bei uns: Zwei Lieder, zehn Leute mit Gänsehaut, und uns war klar: Die isses. Gleichzeitig war Ina klar: Die sind's. Wir machten keine Anstalten, unsere Freude zu verbergen, und nahmen es als Kompliment.

    Ja, FUNKSHOP ist ein Kollektiv, in dem jeder wichtig ist, aber ob wir uns nun in hitzigen Diskussionen über verschachtelte Sechzehntel die Noten um die Ohren hauen oder beim fröhlichen Abfeiern die Kronenkorken regnen lassen und ganze Hanfplantagen verheizen - einer ist uns immer besonders wichtig: Du.

    Denn für Dich und Deine Leute gehen wir am kommenden Samstag wieder auf die Bühne, und dieses Mal gehört sie uns allein, die Bühne in Bergedorfs LoLa: Nachdem das letzte Mal mehrere Band am Start waren und jede nur eine halbe Stunde Zeit hatte, um Bergedorf beben zu lassen, geben wir jetzt das volle Programm - rund zwei Stunden unter dem Banner des Groove, kein Song zu lang, kein Lick zu dick, und so wollen wir direkt noch einen sehr populären Irrtum in die Biotonne der Erkenntnis treten, nämlich:

    "Weniger ist mehr."
    Wir freuen uns auf Dich!


29.Juni 2003

     

  • 22.30Uhr
  • FABRIK

    Im Rahmen der Party "TSCHÜSS OK" gegen die Schliessung des Offenen Kanals werden die Fabrik verfunken
    Mehr Infos unter
    - http://www.fabrik.de
    - http://www.ok-hamburg.de

    "Presse"-Text:
    Wer schon mal in den USA war, der kennt sie: Die Seven Eleven-Stores, eine den Kontinent umspannende Kette von Läden, die rund um die Uhr verkloppen, was des Amerikaners Herz begehrt: Cola, Donuts, unregistrierte Handfeuerwaffen, morgens, mittags, abends, nachts. Alles, immer.

    Im Hinblick auf das nächste Wochenende möchte man fast meinen, wir von FUNKSHOP hätten uns diesen Auswuchs spätkapitalistischen Konsumverhaltens zum Vorbild genommen, denn jetzt wollen wir's richtig wissen: Wir schmeißen vier Gigs in drei Tagen, der FUNKSHOP reicht die Grooves über'n Tresen, als gäb's kein Morgen, kurz: Am nächsten Wochenende sind wir wirklich (fast) immer für Euch da!

    Los geht's am Freitag, den 27. Juni um 17 Uhr mit unserem Gig im Rahmen des Festes "Lebendiger Jungfernstieg": Das Filetstück der Binnenalster soll belebt werden, und belebend, das sind wir ja nun wirklich (www.lebendiger-jungfernstieg.de). Eine Stunde lang geht's dort zur Sache, bevor wir leider weitermüssen, um eine geschlossene Veranstaltung in der Watergate Bar an den Landungsbrücken zu rocken.

    Samstag bleibt Zeit, um die Akkus wieder zu laden und noch schnell mit dem Tiefkühljet ein paar frische Drumsticks aus biodynamischem Landbau in Venezuala einzufliegen, bevor es dann am Sonntag richtig zur Sache geht: Die Leute vom "Lebendigen Jungfernstieg" haben Nägel mit Köppen gemacht und uns für den Sonntag Abend noch mal gebucht - wieder eine runde Stunde lang, aber dieses Mal um 19 Uhr. Danach bleibt gerade genug Zeit, um mal mit 'nem weichen Lappen über die Posaune zu gehen oder mit dem Dampfbügeleisen die Manschetten zu glätten, und dann kommt's am Schluss noch mal ganz dicke:

    Am Sonntag spielen wir um 22.30 Uhr in der Fabrik (www.fabrik.de), einer der ganz ernstzunehmenden Bühnen der Stadt für Menschen, die Jazz, Funk und Soul lieben. Hier wird mit einer Träne im Knopfloch gegen das drohende Ende des Offenen Kanals gerockt (www.offener-kanal-hamburg.de) - eine Party gegen Resignation und Schill-Idyll, dafür für Vielfalt und Meinungsfreiheit.

    Ja, unser Programm ist fett, das ist so fett, daneben haben die öligen, übersüßten Donuts vom Seven Eleven die frische Leichtigkeit eines knackigen Eisbergsalats. Aber was wäre unser fettes Programm ohne das feinwürzige Häubchen Crème Fraiche ganz obendrauf, ohne diese letzte Zutat, mit der alles steht und fällt.

    Und das seid Ihr.


29.Juni 2003

27.Juni 2003

     

  • Privatparty irgendwo Open Air an den Landungsbrücken...
  • einfach in die Luft hören und dem Funk nachlaufen :-)!

 


27. Juni 2003

13.April 2003

"Presse"-Text:
Den Jungs von Oasis konnte es eigentlich egal sein.

Die beiden Gallagher-Brüder haben ohnehin einen beträchtlichen Teil ihres Werdegangs im Showgeschäft darauf verplempert, sich und Anderen die Fresse zu polieren; erst jüngst hat Liam Gallagher sich in München als Kollateralschaden einer soliden Kneipenschägerei zwei Schneidezähne ausschlagen lassen - diesen Männern kann es tatsächlich egal sein, ob sie während eines Gigs mit der Birne gegen die Säule rennen, die mitten auf der Bühne vom Logo steht: Säule reimt sich auf Beule, und, mit Verlaub, eine Beule mehr oder weniger ist bei den beiden echt egal.

Die Säule auf der Bühne vom Logo. Wieviele Bands sind schon bekloppt geworden, weil sie sich da drumherum gruppieren mussten und immer irgendjemand dahinter stand. Ja, auch Oasis gehörten dereinst zu den Logo-Säulenheiligen; das war lange, bevor sie berühmt waren, und selbst The Time, Ex-Hausband von Prince (und fest unter seiner Knute) waren in der Live-Grotte an der Grindelallee zu Gast - das war lange, nachdem sie berühmt waren, mögen böse Stimmen behaupten. Geil war's trotzdem, sagt man.

Nun spielt am 13. April auch FUNKSHOP im Logo. Das muss nicht heissen, dass wir jetzt auch berühmt werden, heisst aber auch nicht, dass es ein Hemmnis ist: Auch andere haben mal klein angefangen, und die hatten nicht die Kraft der elf Herzen, das wollen wir doch mal festhalten.

Festhalten mögen diesen Termin auch dringendst all jene, die unseren Gig im Shovel Road verpasst haben: Man tanzte sich nass, auf der Bühne und davor, und, auch mit Verlaub, wenn wir schon von Raumgestaltung sprechen wollen - wer das Shovel Road gesehen hat, der weiss, gegen welches, äh, semitexanische Flair wir da angespielt haben, und selbst über den denkwürdigen Zuschnitt des Raums haben wir mal locker eben hinweggespielt. Und wenn dann irgendwo 'ne Säule auf der Bühne steht, dann lachen wir doch mal kurz - im Grunde gar nicht schlecht, so eine Deckenstütze, schon wegen der Statik. Ihr wisst ja, wie unser Bass so rollt.

Und wenn Ihr das immer noch nicht wisst, dann wird's höchste Zeit. Mit Verlaub.


Flyer:


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... und an alle Freunde versenden)


22.März 2003

  • "Shovel Road" (www.shovelroad.de)
  • Gasstraße 2 a (5 Min. von S-Bahn Bahrenfeld/S1), Tel. 899 26 09
  • ab ca. 21 Uhr

"Presse"-Text:
Was mag diese Kobra nicht alles gehört haben. Elegant erhebt sich die ausgestopfte Natter hinter dem Tresen des Shovel Road, einer Art Country-UND-Western-Lokal in Bahrenfeld, und richtet ihren Blick majestätisch auf das fröhliche Treiben jenseits der Zapfanlage.

Hier befindet sie sich mit einer geschnitzten Indianer-Statue auf der Theke, dem Rinderschädel an der Decke und der weißen E-Gitarre, die an der gegenüberliegenden Wand hängt, in bester Gesellschaft: Im Shovel Road ist von Antiamerkanismus keine Spur, hier trägt jeder sein ganz privates Indianerreservat im Herzen, und der größte Traum vieler Gäste fängt mit "Harley" an und hört mit "Davidson" auf.

Was um alles in der Welt machen wir von FUNKSHOP in diesem Laden? Funk natürlich, was sonst. Wer den Funk hat, hat den Groove, und wer einen Arsch hat, der kann ihn nur mitschütteln bei unseren Gigs - dafür ist es ziemlich egal, ob das wippende Gesäß eben noch auf einer Harley gesessen hat oder auf einem angerosteten Damen-Hollandrad mit Körbchen.

So kommt es, dass FUNKSHOP am 22. März im Shovel Road, Gasstraße 2 a, mit knochentrockenen Funk-Klassikern aus den 70ern dem präparierten Reptil den Staub von der gespaltenen Zunge blasen wird. (Hey, wofür haben wir diese vier geilen Bläser?) Um 20 Uhr geht's los, und es ist besser, Ihr erscheint pünktlich. Es könnte eine Schlange geben. (Eintritt frei)


2002


28.August 2002

     

  • Privatparty im Shark Club

 

 

 

 

last funkyfication 03/28/2008 9:25